Werkverzeichnis Gerhard Pollheide

 

Ich habe mein Werkverzeichnisse zu meinen Lebzeiten angelegt, da ich damit selbst auf den Inhalt aufgrund meines Wissens eingehen kann. Andere Werkverzeichnisse werden erst nach dem Tod des Künstlers angelegt. Das ist hier nicht der Fall, allerdings können nach dem Tod des Künstlers Veränderungen stattfinden, wenn bisher unbekannte Werke gefunden werden, die auch ich beispielsweise durch Verkauf des Werkes vergessen habe, und sich somit die Nummerierung verschiebt oder ergänzt. In der bildenden Kunst werden die Begriffe Catalogue raisonné, Werkverzeichnis, Œuvre-Katalog und Œuvreverzeichnis verwendet. In ein Werkverzeichnis werden üblicherweise alle Werke einer Person aufgenommen, auch wenn sie nicht erhalten und/oder nur indirekt (z. B. durch Schriftquellen) nachweisbar sind.

Mein Werkverzeichnisse muss daher nicht zwingend statisch bleiben, sondern kann in begründeten Fällen aktualisiert werden. Dieses wird bei mir geschehen, wenn ich meine kompletten Bücher hier einstelle, was derzeit noch nicht komplett geschehen ist. Meine aufgeführten Werke sind wie bei den meisten Werkverzeichnissen (abgekürzt WVZ) nummeriert. Meine Werke sind durchgängig, zumindest in den meisten Fällen, komplett beschrieben, so dass es einer Kunstgattung (Malerei, Zeichnung, Sprechbild, Skulptur, Druck usw.) zugeordnet werden kann. Somit sollten keine Verwechselungen vorkommen können, zumal überwiegend Bilder zu den einzelnen Kunstwerken eingestellt sind. Diese Bilder dienen lediglich der Identifizierung der Werke, sind daher nicht unbedingt komplett farbidentisch. Weitere Bilder zu den Werken werden ggf. noch eingestellt. Neben diesem digitalen Werkverzeichnis gibt es eine vorhergehende Druckdatei, die als Ergänzung dienen kann, hier aber nicht eingestellt ist. Die Gesamtzahl aller Werke, ohne die der Bucheditionen, liegt Stand heute bei 4.847 Arbeiten. Die nicht verkauften Werke befinden sich überwiegend beim Künstler in Sayalonga bzw. Lübbecke, weitere Werke befindet sich im Literaturarchiv des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster und als Dauerleihgabe in der "Evangelischen Stiftung Ludwig-Stein-Hof", in Espelkamp, mit denen Übernahme- bzw. Leihverträge bestehen. Die Käufer der Bilder habe ich namentlich erwähnt, sofern mir diese Daten noch bekannt waren. Weitere umfangreiche Erläuterungen zu meiner Kunst, Literatur und den Kunstwerken sind insbesondere in meinen Bücher "Silbermondmädchen" und "Über die Fortsetzung des Geistigen in der Kunst" zu finden.

Sayalonga / Lübbecke, den 24. Dezember 2020

Gerhard Pollheide, Künstler und Schriftsteller